logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Freitag, 16.07.2010

Alle Rechte sind beim Autor

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Samstag, 24.10.2009

Familienkonferenz

Gier ist der kelch
nach der unerfüllten
Anerkennung

mehr zu sein als
man möglicherweise
nicht zu sein scheint

Sehnsucht nach
Familie intakt
heil die Wunden
unbeschwert miteinander ohne
Depression und Angst
ausgelöst die Missgunst
durch die Gier nach mehr Liebe
der anderen nach sich selbst
und der eigenen- fatalen Ichsucht.
Nicht nach Geld giere ich
sondern nach Harmonie
suche ich.

Mittwoch, 06.05.2009

PHILO-soZIA

SO-ZIA
Philo-
Sophi-Zia

Ausflug als SoZia
in die Philosophia
SO SO ZIA-

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Literarische Kostverächter


finden sich nicht in den Gefilden dieser BLOGG-LOGG-WELT...


"Schreiben und Schreiben lassen"
frei nach der rhein'schen Mentalität
"Leben und Leben lassen"

VerANTWORTung

Ein Gedankenspaziergang



Wir
Alle
Haben
und
Tragen
VER ANTWORT UNG

GANZ KOSTENLOS.

UND ES IST DIE ANTWORT AUF JEDE FRAGE DES W I E-

VER-ANTWORTUNG.

Mit Worten beginnt die VERANTWORTUNG- Die VERANTWORTUNG enthält nie leichtfertige WORTÄußerungen-
sie veräußert sich nicht in VERAntwortungsLOSIGKEIT und bleibt keine Antwort schuldig. Also FRAGT- stellt Euch der zwingenden VERANTWORTUNG.
Ein (reifer) erwachsener Mensch, der VERANTWORTUNG übernehmen MUSS, weil er einfach ein bestimmtes Alter erreicht hat, muss nicht die innere Reife dafür haben- aber das zu erkennen ist SEINE VERANTWORTUNG. Ein scheinbares Paradoxon.
WER alle VORZÜGE im LEBEN erkennen kann, trägt auch für diese Handlungen VERANTWORTUNG. DAS HEISST im Umkehrschluss, dass er auch für alle anderen Lebensbereiche VERANTWORTUNG tragen muss.
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Mimose

Mimose
steig aus Deiner Hose
stell das Sensible
ab
los
ich bring Dich auf Trab
vernichten will
ich Deine zarte Reinheit
von mir eine Gemeinheit
Dich so zu schänden
Du wirst verenden
in meinen Armen
sterben
ich will Dich leiden sehen
Du sollst Dich und Deine Welt
nicht mehr verstehen
untergehen
werden wir beide
oh Du schöne
Augenweide
Du für mich
ganz allein
lass ich Dich
und Du mich nicht
Brutal muss ich sein
zu Dir
dann gefällst Du mir
am Boden liegend
und kauernd
erschaudernd
Dein Anblick nicht mehr lieblich
sondern nur noch
Pein
im
Herzen
Dein
vernichten muss ich Dich
denn sonst ertrage ich Dich nicht
Du zartbesaitete Heuchlerin
Verleumderin meiner Rachewelt
(zählt doch für mich nur das Geld)

sieh mich an
und erkenne mich
end- lich
un-endlich Deine
Versuche mich zu
retten
lache ich doch in
Deinen verwegen
geschnittenen Pony
"Sony-Boy"
dachtest Du mich
an der Stelle auflesend

das hast Du nun
davon
Du verhurte Seelentänzerin
projeziere ich mein verdorbenes
Ich in Dein immer mehr
durch Hoffnungslosigkeit
verfallendes Gesicht.

Nein- Du erkennst mich nicht
nie-

denn ich will und muss
erhaben über Dich sein,
um zu überleben
Deine verdammten Idealismen
mir geht es beschissen
am Boden liegend
mich verbiegend
für Dich und mich und
Alle
Ich ziehe Dich mit runter
und fühle mich dabei
sehr munter
Wenn Du vernichtet
und ausgeweidet
bist, dann

gewinne ich.

11.03.2009 Text von Ziabec/Urheberechte alle bei der Verfasserin.


Anmerkung:

Durch die eingeschränkte Formatierungsmöglichkeit bei Blogg.de erhält das Original eine eingeschränkte Aussage-Charakteristik.









Sonntag, 06.04.2008

Schutzgemeinschaft Wald-Schuh

waldsaum
jahresbaum
forstmeister
schreibkleister
kleister den wald gesund
geistert es durch den Schlund
Auf dem Weg mit Euch Schritt um Schritt

Sonntag, 02.09.2007

Zi-Th-a

Sonntag, 10.12.2006
Zi-Th-a

Ja.

Nein.

Doch.

Drängel nicht..

dr engel nicht-

liebesscheu

engelgesicht

und

bengelgesicht

ergibt quengelgedicht

engelgedicht

quengel

nicht.

Liebe dich

du ich

ich du

dich liebst

nicht du

nur du dich.

so nicht.

Er-kenne sie..

er kennt

sie

nicht!

weh tun.

Machtgelüste

Dann

streichel

keine

Küste

Du liebst

nicht wenn

Du "siegst".

Behutsam

Gefühle

behüten...

einander

miteinander

Duich

Zitha

copyright by ziabec.

Küsten Nebel

Dienstag, 06.02.2007

Küsten Nebel

Begradigungen

keine Versagungen

Auf dem Weg

zur Küste

endlich

nicht end-lich

weg-bereiter

liebesleiter

esist.

essayist.

Nachtrag Januar 2007

urheberrechte beim autor.

Zia-Loggia

Freitag, 27.01.2006


Ent|larv(e)|ung vor Entpuppung

Über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit

Schauplatz:

Gefilde der menschlichen

Gefühle,

Gefilde der Eifersucht und des Neides.

Handlungsort: Beliebig.

Hauptakteur: (unbe-)

liebt

*

E.A.: weint

weil ich sagte"es gibt Sachen, die gibt's gar nicht"- manche Seelen-(hüllen) müssen sich derartig verhalten, um die Anerkennung zu erlangen, die sie zuvor nie bekamen. Auf unredliche unehrenhafte Weise.

E.A.: weint & schluchzt. Sie sieht so verändert aus mit ihren gefärbten und akurat gezupften-gepflegten Augenbrauen.

Diese Heuchelei ist kaum noch auszuhalten.Das Augenzucken beginnt wieder aufs Neue.

Der innereDialog setzt sich immerwährend fort-ebenfalls die innere Klarheit und Erkenntnis -

Bewusst-sein-ständig auf der Suche nach- ja, nach der Wahrhaftigkeit-nicht nach "Wahrhaft-Nichtigkeit"-AUF-Richtigkeit.

P.A.: "Mein Denken und Fühlen wird widergespiegelt."

E.A. dachte, sie habe es geschafft. Erschütternde Begegnung mit P.A. am Tisch.

P.A.: sich nachdenklich fragend: Ist es Neid, der das Innere -Empfinden, sogar den Körper und die Seele (schon)langsam zersetzt?

Revue passierende Gedanken wollen hinaus:

Nicht-Gedanken revue passieren lassen. -:

S.F's (missgünstige) Worte waren, "niemand hat die Gerechtigekeit gepachtet".

Und wer dann? Niemand- Außer sie-?Sie ist ein Niemand also? wahrhaftig rechtens ?Recht und Unrecht- das ist hier scheinbar die alles umfassende Frage.

Wer war der selbstherrliche Mensch, der diese vermeintliche Erkenntnis zu pflegen be-nutzte??Niemand.

P.A.: "Diese ganze Au-(f)geblasenheit schreit nach Entlarv(e)ung der sich aufbauenden und manifestierenden Lebenslügen."

E.A. erkannte dieses wahrlich rein und weinte schließlich- aber nicht endlich-oder doch?

Jämmerlich und (an-)erkennend.

Ab zur nachspannenden Sinnfindung:

Jener Mensch war ihnen lästig ob seiner Hinterfragungskünste, mit derer er sich akrobatisch von Erkenntnis zu Erkenntnis zunächst hangelte und dessen Drang nach Tiefe, einhergehend mit Entlarvung sie schändete mit ihren verletzten Seelen. Sie definierten es als Hang zur Zerstörung, weil Ihnen die Erkenntnis verwehrt blieb, ihr Tellerrandissimus begrenzt bleiben sollte und die Frage des kl. Mädchens unbeantwortet bleiben musste, weil sonst die Zerstörungswut der Erkenntniszwänge die ganze Sphärenidyllehülle einer neuen Familiengründung zu beengen drohte, um dann in sich zum Höhepunkt kommend auf-zu-zer-platzen. Der Abgrund liegt zu nahe am Aufstieg. Diese Gefahr wird gebannt durch Stillstand. Scheinbar. Abzusteigen um wieder aufzusteigen an die Stelle an der sich bereits alles zutrug, das ist sinnentleert. Und doch scheint es der vorbezeichnete Weg ins Nichts.

Erkennen bedeutet Handlungslähmung für den der nach Wahrhaftigkeit strebt.

Wir beziehen uns auf diese Dynamik dem Geschehen vorher-ver-(ge)-gangenen.

Studiere die Gesichter und ertaste die Seelenwehen dahinter. Du wirst Mitgeburten steuern können, wenn Du Dir Deiner Verantwortung bewusst bist .Seien können.

-> Seien wollen. Seien müssen-(?)

Meide jene die alles hingeworfen haben wollen und entdecke den Seelenfrieden. Deine Gedankenwelt muss bereist sein in die Abgründe der menschlichen Seele. Vielleicht bereist Du die Welt. Unterschätze nie die Gefahren des Reisefiebers. Es kann Dich auch ereilen, ohne das Du jemals Deinen Heimatort verließest. Die gefährlichsten Reisen sind die der Erkenntnis. Das angenehme Reisen relativiert scheinbar das gesamte Weltempfinden- doch es zieht Gefahren mit sich, die jede Reise wertlos erscheinen lassen können- es ist der Preis der Ausgrenzung und Entwurzelung.

Hüte Dich davor, Dich mit anderen messen zu wollen, denn tatsächlich ist diese Welt nicht messbar. Wir leben hier im Paradies, die Äpfel wachsen auf den Bäumen, wir fliegen wie die Vögel durch die Lüfte und nebenan wird ein Kind missbraucht.-Wir leben auch in der Hölle.

Laufe erkennend durch diese Welt-zumindest aber sehend-

hüte Dich vor dem Verschließen Deiner Augen.

Nicht jeder ist ein "Sehender"-

meide vor allem die selbsternannten Seher und erdenke diese Erde wachen Auges und entdecke das Sinnbildliche im Verhalten Deiner Nächsten.

Verneige Dich jeden Tag vor der Großartigkeit und Reinheit dieser ursprünglich geschaffenen Welt-woher und wodurch auch immer er-ge-schaffen. Frage vor allem stetig nach dem Warum. Meide Menschen, die Unstetigkeit kritisieren und ihren Weg im Mitlaufen erfüllt sehen. Es kann dich erblinden.

Schöpfe Dein Lebenselexier (auch) aus der körperlichen Begegnung mit den Menschen, die Deine Seele berühren.

Begehre und verehre, aber vor allem bleibe offen für den 'Z o u b e r dieser Welt'.

Meide die künstliche Welt, wenn Du Dich in sie nur mit Unreflektiertheit und Ablenkungswünschen begibst. Du betäubst Dich.

Hüte Dich vor Entwertungen und Überhebungen anderer Menschen Gedankengänge. Niemand ist unfehlbar.

Erst recht nicht Du.

Strebe nach Wahrhaftigkeit im Denken und Handeln und Dein ist diese Welt. Wäge ab ohne zu verlieren. Sei es an Zeit oder an Kraft. Manches Mal auch vermeintliche Einsichten. Die Kraft entsteht durch Zeit. Die Kraftentwicklung benötigt ihre Zeit. Höre auf Deine feine kleine(weise) Stimme. Sie flötet sanfte Lieder in Dir und verdient Deine Beachtung. Sie muss gepflegt und behütet werden. Lerne die Strophen zu deuten.

Wie der Schäfer seine Schafe bewacht, so beäuge Du Dein Innenleben-

Bewache jedoch nicht die Welt, sie fließt weiter und weiter.Wir wissen nicht und maßen uns doch an zu wissen-

wohin-woher-warum.

Das sind die Gifte jedes aufkeimenden Lebens: Bewachung und Besserwisserei.

Vor allem Erhebung. Erhebe Dich nicht über Dich selbst, dann wirst Du Dich auch nicht über andere erheben. Schätze das Leben.

"Was man sät, das erntet man auch."-

'Säe Liebe und sehe großzügig über die Schwächen Deiner nächsten hinweg.'

"alles kehrt sich um auf dieser Welt".

Du kannst auf dieser Welt auch immer umkehren. Bestimme Du freien Willens darüber, wovon und von wem, worüber Du Dich bekehren lassen möchtest.

Schreibe Deine Lebens-Fibel.

Lebe achtsam.

-PB-